Willkommen bei der Agrarallianz

Die Agrarallianz vereinigt 18 Organisationen aus den Bereichen Konsument/innen, Umwelt und Tierwohl sowie Landwirtschaft. Sie dient dem Dialog zwischen Heu- und Essgabel. Die Agrarallianz begleitet die Schweizer Agrarpolitik seit Beginn der 1990er Jahre, denkt entlang der ganzen Wertschöpfungskette und ist parteipolitisch unabhängig.

Die Agrarallianz will, dass die gesamte Schweizer Ernährungswirtschaft nachhaltiger wird. Eine hohe Produktqualität sowie die Ausrichtung auf Ökologie und Tierwohl sollen mit einer Qualitätsstrategie bewusst gepflegt werden.


10.12.2018: Guy Parmelin ist neuer WBF-Chef

Wer den Weinmarkt kennt, weiss, dass sich Ökologie und Markt ergänzen, dass sich Qualität und Massenproduktion ausschliessen. Willkommen Guy Parmelin!

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14.11.2018 AP 2022+: Mutlosigkeit ist kein Zukunftsprogramm

Die Agrarallianz kommentiert das Vernehmlassungspapier des Bundesrates: Boden, Markt und Klima gesunden so nicht.

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02.11.2018 AP 2022+: Jetzt das Richtige tun!

Die Land- und Ernährungswirtschaft kann Herausforderungen in den Bereichen Markt und Nachhaltigkeit mit cleveren agrarpolitischen Massnahmen leichter angehen.

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12.10.2018 Das Handlungsprinzip "möglichst wenig, möglichst spät" hat die Agrarpolitik erfasst.

Gastbeitrag in der BauernZeitung vom 12. Oktober 2018.

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5.09.2018 Jetzt kann's ruhig und nachhaltig weiter gehen.

Kommentar zum Zusatzbericht zur Gesamtschau 

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4.09.2018 Jeder Betrieb entscheidet, was für ihn passt.

Bündner Bauernverband und Agrarallianz im Interview, montagna 8/9 2018.

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25.06.2018 Agrarallianz im Jahresbericht von IP SUISSE

Interview, Seite 18: IP-SUISSE bringt der Agrarallianz Verständnis für Marktnähe.

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15.06.2018: Bio und IP am Markt vorwärts bringen

Der Bundesrat will keinen Gegenvorschlag zur Trinkwasser-Initiative. Der Druck zu handeln bleibt hoch. Von der Politik erwartet die Agrarallianz keine grossen Schritte, lässt sich aber gerne überraschen.

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05.06.2018: Nachlese Debatte Gesamtschau im Nationalrat

Die Verbesserung der Wertschöpfung, die bessere Positionierung der ganzen Schweizer Ernährungswirtschaft ist machbar und eine spannende Aufgabe. Mit der vom Nationalrat beschlossen Rückweisung der Gesamtschau wird auf diesem Weg ein unnötiger, aber nicht entscheidender Schlenker gemacht.

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14.05.2018: Fazit und Dokumentation zur Reise Mercosur

Zusammenstellung von Christof Dietler

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26.04.2018: Selbstbestimmte Grenzöffnung Artikel in der Handelszeitung

Nur eine Agrarpolitik die auch das Verhältnis zum Ausland zum Thema macht, ist realistisch.

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20.03.2018 Agrarallianz lehnt Verschiebung von AP22+ ab

Der Ausschuss der Agrarallianz lehnt eine Verschiebung der Agrarpolitik 2022+ um zwei oder mehr Jahre einstimmig ab.

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20.02.2018 Haltung der Agrarallianz am Gipfel Mercosur

Lesen Sie hier die Haltung der Agrarallianz am Gipfel Mercosur.

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11.01.2018 Selbstbestimmt in die Zukunft

Eine Einladung der SALS (Schweizer Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor) nimmt die Agrarallianz gerne an und formuliert Ideen zur Zukunft und den Szenarien in der Gesamtschau des Bundesrates.

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01.11.2017 Bundesrat veröffentlicht Gesamtschau zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik

Die Agrarallianz reagiert u.a. mit Verweis auf Agro Forte 2022+.

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30.10.2017: Agrarallianz lanciert Debatte zur AP 2022+

Geht nach der Einigkeit in der Ernährungssicherheitsabstimmung der Stellungskrieg pro/contra Grenzöffnung weiter? Wird es weitere Versuche geben, das Geschwisterpaar Ökologie und Produktion zu trennen? Das Papier der Agrarallianz „Agro Fort 2022+“ lanciert die Diskussion.

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18.06.2017: JA zur Weiterentwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft

Bundesrat, Nationalrat (175 zu 5) und Ständerat (36 zu 4) stehen mit sehr deutlichen Mehrheiten dahinter. Der Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) vom 3. November 2016 liefert die Präzisierung der Verfassungsergänzung. Das Komitee «JA zur Weiterentwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft» bezieht sich stark auf diesen Bericht.

Homepage Komitee

29.06.2017: Die IP SUISSE-Delegierten bestätigen die Mitgliedschaft der IP SUISSE in der Agrarallianz mit 82:26 Stimmen

Initiiert vom Zürcher Bauernverband hätte der Vorstand der IP SUISSE durch die Delegiertenversammlung gezwungen werden sollen, aus der Agrarallianz auszutreten.

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25.11.2016: Agrarallianz begrüsst den Gegenentwurf mit Vorbehalt

26.10.2016: Die blockierte (Agrar)Handelsdebatte braucht frische Ideen

Der Bundesrat verpasst mit seiner Botschaft zur Fair-Food-Initiative eine Chance. Etwas mehr Mut wäre super.

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17.08.2016: WAK Nationalrat sagt Nein zum Sparen bei der Landwirtschaft

05.07.2016: Konsultation Aktionsplan Pflanzenschutzmittel eröffnet

Mit Knospe und Käfer ans Ziel.

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01.07.2016: Medienmappe zur Medienkonferenz

Wir feiern 20 Jahre Verfassungsartikel und ziehen Bilanz: gestern, heute, morgen.

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24.02.2016: Aktionsplan nachhaltige Handelsbeziehungen statt schroffes Nein

Mit seiner Weigerung, die berechtigten Anliegen der Fair Food-Initiative zumindest mit einem Gegenvorschlag aufzunehmen, verpasst der Bundesrat Chancen. Mehr Mut ist gefragt.

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14.01.2016: Vernehmlassung zu den landw. Zahlungsrahmen 2018-2021

21.12.2015: Ja zur Mitverantwortung der Finanzbranche

Mit einem JA zur Spekulations-Initiative möchte die Agrarallianz nachhaltige Investitionen im Agrarsektor sichern.

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09.11.2015: Hearing WAK-Nationalrat

Verfassungsdebatte ist unnötig.

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04.11.2015: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zu Zahlungsrahmen 18-21

Die Sparübungen beim Bund sind bei den Bäuerinnen und Bauern angekommen. Die von der Landwirtschaft gut angenommene, stärkere Leistungsorientierung der Direktzahlungen erhält damit einen Motivationsdämpfer.

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26.06.2015: Zeit zum Nachdenken, Zeit für Fragen

16.06.2015: Erste Erfahrungen mit dem neuen Direktzahlungssystem

15.06.2015: Herbstpaket 2015 refusé?

Die Agrarallianz nimmt Stellung.

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31.03.2015: Ja zum Dialog über Ernährungssicherheit, Nein zum Gegenentwurf

Die Agrarallianz lehnt den Gegenentwurf des Bundesrates zur SBV-Initiative ab. Er ist unnötig und wird nicht verstanden.

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14.01.2015: Bauerverbands-Initiative und direkter Gegenentwurf des Bundesrates: Karten auf den Tisch!

14.01.2015: CH-Landwirte steigern Produktion

Sowohl die Brutto- als auch die Nettoproduktion ist im langjährigen Vergleich steigend.

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23.10.2013: Wenig aufregendes Herbstpaket und ein Mantra

15.07.2013: Der Schweizer Landwirtschaft bleibt fruchtlose Debatte erspart

25.06.2013: Agrarallianz nimmt Stellung zu den Verordnungen zur AP 14-17

Die AP 14-17 kann die Schweizer Landwirtschaft stärken. Es gibt keinen Grund, die Vorlage in den Verordnungen zu schwächen.

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28.11.2012: Facts & Figures zu den Tierbeiträgen

Argumente gegen Mehrheit WAK-S; Art. 72, Abs. 2 oder warum auch dieser Vorschlag kein Kompromiss ist.

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07.11.2012: WAK des Ständerats macht die AP14-17 zur wertlosen Übung

26.09.2012: "Kollektive Mauser" im Nationalrat

Alle mussten sie Federn lassen in der Debatte der AP 14-17. Es ist zu hoffen bzw. anzunehmen, dass nun der Ständerat dem Kompromiss des Nationalrates folgen wird.

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20.09.2012: Der Nationalrat debattiert Agrarpolitik 14-17

Bis zum Herzstück von AP 14-17 ist der Nationalrat noch nicht vorgestossen. Bauern, Konsumenten und Umwelt können erst aufatmen, wenn der Nationalrat am 26. September in Art. 72 (Abschaffung Tierbeiträge) dem Bundesrat bzw. der Mehrheit der WAK folgt.

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11.09.2012: 12.021 Agrarpolitik 14-17 im Vorfeld der Debatte im Nationalrat vom 19. Sept. 2012

Haltung der Agrarallianz

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16.04.2012: Klasse statt Masse: Eine Qualitätsstrategie für den Lebensmittelsektor

Die Agrarallianz stellt mit einem redaktionellen Beitrag in der 'Volkswirtschaft' vom April 2012 den Bezug zwischen der Qualitätsstrategie und der AP 14-17 her. Die Charta zur Qualitätsstrategie soll am 18. Juni 2012 in Bern unterzeichnet werden.

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01.02.2012: Botschaft des Bundesrates zur AP 14-17: Erste Analyse der Agrarallianz

Markterfolg (Befriedigung der Konsumentenbedürfnisse) und Nachhaltigkeit können besser als bisher kombiniert werden. Das zählt. Die Wertschöpfung des Sektors steigt mit AP 14-17 gegenüber dem Szenario "so weiter wie bisher" um 110 Mio. Franken. Das muss interessieren.

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23.11.2011: Vom Geschwisterpaar Produktion und Ökologie

21.10.2011: Eine Extensivierung der Schweizer Landwirtschaft existiert nicht

Mit anderen Worten: die Schweizer Landwirtschaft ist leistungsfähig. Sie kann eine starke inländische Lebensmittelproduktion mit dem Angehen von Ziellücken im Umweltbereich kombinieren. Diese Fakten sollten von der Politik zur Kenntnis genommen werden. Sie bilden die Grundlage für eine sorgfältige Weiterentwicklung der Schweizer Agrarpolitik mit dem neuen Parlament.

 weiterlesen Medienmitteilung Landwirtschaft und Nahrungsmittelversorgung

 weiterlesen Anhang Landwirtschaft und Nahrungsmittelversorgung

28.08.2011: Milliarden-Geschenk für die Bauern

Der Verschleiss von Kulturland muss gestoppt werden. Eine substantielle Mehrwertabgabe auf neu eingezontem Bauland und eine Redimensionierung der zu grossen Bauzonen sind wirksame Mittel. Die bäuerlichen Parlamentarier sind gefordert.

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12.08.2011: Die Schweizer Landwirtschaft ist leistungsfähig und hat die Produktion gesteigert.

Eine Extensivierung auf Kosten der Lebensmittelproduktion existiert nicht.

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28.06.2011: Agrarallianz zur Agrarpolitik AP 14-17 und der Debatte um die Schweizer Produktion

26.04.2011: Mit AP 14-17 gewinnen

Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2014-2017: Haltung der Agrarallianz.

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23.03.2011: Neues Direktzahlungssystem ist Chance für Produktion und Ökologie

Die Agrarallianz begrüsst die vorgesehene Renovation des Direktzahlungssystems. Konsumenten und Lebensmittelproduktion profitieren davon genauso wie das Tierwohl und die Biodiversität. 

 weiterlesen Medienmitteilung AP14-17

 weiterlesen Analyse Agrarallianz richtige Richtung

21.09.2010: Haltung der Agrarallianz zur Motion Aebi (10.3472, Milchmengensteuerung)